01 / Überblick

Gemeinsame Produktentwicklung aus medizinisch-wissenschaftlicher Expertise

Frau Prof. Dr. Dr. rer. irgendwas h.c. mult. Amelie bringt die medizinisch-wissenschaftliche Fachperspektive ein. Norbert bringt Produkt-, Technologie- und Business-Erfahrung ein.

Wir schauen gemeinsam darauf, was aus Amelies fachlichem Blick und Norberts Erfahrung in Produktentwicklung, Technologie und unternehmerischem Aufbau entstehen könnte.

Im Mittelpunkt steht zunächst ein gemeinsamer Arbeitsprozess: fachliche Beobachtungen sammeln, mögliche Problemfelder erkennen, erste Ideen sortieren und prüfen, ob daraus konkrete digitale Produktansätze entstehen können.

Ein erstes Beispiel dafür ist eine AI-gestützte Forschungsassistenz für Laborentscheidungen. Dieses Beispiel zeigt eine mögliche Richtung, steht aber nicht für die gesamte Kooperation.

02 / Zusammenarbeit

Worum es grundsätzlich geht

Amelie bringt ihre medizinisch-wissenschaftliche Expertise, ihre akademische Ausbildung auf Promotionsniveau sowie Forschungserfahrung im Bereich Onkologie, Nuklearmedizin und translationaler Krebsforschung ein. Dadurch kann sie Problemfelder aus wissenschaftlicher Arbeit, Laboralltag und medizinisch geprägten Kontexten fachlich einordnen.

Norbert bringt die Produkt-, Technologie- und Business-Perspektive ein. Er hilft dabei, aus fachlichen Beobachtungen klarere Fragestellungen, mögliche Nutzerbedarfe, erste Produktideen und umsetzbare nächste Schritte abzuleiten.

Die Zusammenarbeit ist dabei breiter gedacht als ein einzelnes Produkt. Die AI-gestützte Forschungsassistenz ist ein erstes Beispiel. Die gleiche Arbeitsweise kann später auch für andere digitale Tools, Workflows, Dokumentationshilfen oder Assistenzsysteme genutzt werden.

Fachlicher Blick

Amelies medizinisch-wissenschaftliche Perspektive macht relevante Problemfelder sichtbar.

Produkt und Technologie

Norbert ordnet Beobachtungen in Richtung Produktidee, technischer Umsetzung und erster Tests.

Gemeinsame Entwicklung

Aus fachlichen Beobachtungen können erste digitale Ansätze entstehen, ohne die Kooperation auf ein einzelnes Produkt zu verengen.

03 / Zusammenarbeit

Aufgabenverteilung

Rollenmodell Amelie bringt die wissenschaftliche Domäne ein, Norbert Produkt, Technologie und Business; gemeinsam prüfen beide Produktideen. Scientific / Domain Amelie medizinisch-wissenschaftliche Fachperspektive Product / Technology / Business Norbert Produktentwicklung Technologie und Aufbau Gemeinsam Product Team Ideen prüfen · testen · weiterdenken
Amelie

Scientific Co-Founder / Domain Lead

Amelie bringt die medizinisch-wissenschaftliche Fachperspektive ein und gestaltet die fachliche Richtung aktiv mit. Ihre akademische Ausbildung auf Promotionsniveau, ihre Forschungserfahrung und ihr Schwerpunkt in Onkologie, Nuklearmedizin und translationaler Krebsforschung helfen dabei, relevante Problemfelder zu erkennen, einzuordnen und fachlich zu schärfen.

Norbert

Product, Technology & Business Lead

Norbert bringt die Produkt-, Technologie- und unternehmerische Perspektive ein. Er übernimmt Produktstruktur, technische Einordnung, AI-gestützte Produktentwicklung, Business Development sowie strategische und operative Aufbauarbeit. Dabei verbindet er über 20 Jahre IT-Erfahrung, offizielle SAP-Zertifizierungen, ERP-Erfahrung, Full-Stack-Kompetenz, Automatisierung und Erfahrung in komplexen Business-Compliance- und Litigation-Projekten.

Gemeinsam

Product Team

Amelie und Norbert prüfen gemeinsam, welche Problemfelder fachlich relevant, persönlich stimmig und praktisch weiterverfolgbar sind. Daraus können erste Produktideen, MVP-Schritte und mögliche digitale Lösungen entstehen.

04 / Zusammenarbeit

Was jeder Beitrag abdeckt

Amelie bringt die medizinisch-wissenschaftliche Grundlage ein. Ihre akademische Ausbildung auf Promotionsniveau, ihre Forschungserfahrung und ihr Schwerpunkt in Onkologie, Nuklearmedizin und translationaler Krebsforschung helfen dabei, fachliche Problemfelder einzuordnen und mit Blick auf reale Labor- und Entscheidungsprozesse zu schärfen.

Norbert bringt die Produkt-, Technologie- und Business-Perspektive ein. Dazu gehören langjährige IT-Erfahrung, offizielle SAP-Zertifizierungen, ERP- und Full-Stack-Kompetenz sowie Erfahrung mit Automatisierung, AI-gestützter Produktentwicklung, Business Development und komplexen Business-Compliance- und Litigation-Projekten.

Amelies Beitrag

Promovierte medizinisch-wissenschaftliche Perspektive, Forschungserfahrung, fachliche Bewertung und Verständnis für Laboralltag, experimentelle Abläufe und anspruchsvolle Entscheidungssituationen.

Norberts Beitrag

Produkt-, Technologie- und Business-Erfahrung, über 20 Jahre IT-Praxis, offizielle SAP-Zertifizierungen, ERP-Erfahrung, Full-Stack-Entwicklung, Automatisierung und AI-gestützte Produktentwicklung.

Gemeinsame Arbeit

Amelie kann fachlich einschätzen, ob ein Problemfeld sinnvoll beschrieben ist und welche fachlichen Grenzen zu beachten sind. Norbert kann prüfen, ob daraus ein Produkt, ein MVP oder ein erster digitaler Testansatz entstehen kann.

05 / Zusammenarbeit

Organisatorischer und unternehmerischer Rahmen

Wenn aus der Idee ein echtes gemeinsames Vorhaben wird, müssen einige Dinge sauber geklärt werden: Wie treten wir nach außen auf? Welche Rolle übernimmt wer? Wie verbindlich soll die Zusammenarbeit werden? Und wem gehören später Konzept, Produkt, Marke oder technische Umsetzung?

Diese Fragen müssen am Anfang nicht final beantwortet werden. Sie sollten aber früh sichtbar sein, damit fachliche Arbeit, Produktentwicklung und unternehmerischer Aufbau nicht durcheinanderlaufen.

Amelie – Scientific Co-Founder / Domain Lead

Amelie gestaltet die fachliche Seite aktiv mit. Sie prüft Problemfelder, Annahmen und mögliche Produktfunktionen aus ihrer medizinisch-wissenschaftlichen Perspektive und achtet darauf, dass die fachliche Richtung plausibel bleibt.

Norbert – Product, Technology & Business Lead

Norbert übernimmt Produkt, Technologie und den unternehmerischen Aufbau. Dazu gehören Produktstruktur, technische Umsetzung, AI-gestützte Entwicklung, Business Development, Außenauftritt, Organisation und die nächsten praktischen Schritte.

Gemeinsam: Amelie und Norbert entscheiden gemeinsam, welche Idee weiterverfolgt wird, welche Rolle beide dabei übernehmen und wann organisatorische, rechtliche oder steuerliche Fragen sauber geprüft werden müssen.

06 / Arbeitsweise

Wie Ideen bearbeitet werden

Die Arbeitsweise beginnt bei Amelies fachlicher Realität. Welche Abläufe kosten unnötig viel Aufmerksamkeit? Wo entstehen wiederkehrende Reibungen? Welche Aufgaben werden immer wieder manuell, verstreut oder stark aus Erfahrung heraus gelöst?

Solche Beobachtungen werden zuerst gesammelt und sortiert. Danach wird gemeinsam geschaut, ob dahinter ein einzelner Sonderfall steht oder ein Muster, das auch für andere relevant sein könnte.

Norbert betrachtet diese Themen aus Produkt-, Technologie- und Business-Sicht: Lässt sich daraus ein kleiner Test ableiten? Wäre eher ein digitales Tool, ein strukturierter Workflow, ein Assistenzsystem, eine Dokumentationshilfe oder ein anderes Format passend?

So bleibt die Zusammenarbeit offen für unterschiedliche Richtungen. Die AI-gestützte Forschungsassistenz für Laborentscheidungen ist ein erstes Beispiel, aber nicht der Mittelpunkt der gesamten Zusammenarbeit.

Arbeitsweise Beobachtungen werden gesammelt, sortiert, als Test eingegrenzt und in eine nächste Version überführt. Von Beobachtung zu kleinem Test Beobachtung fachliche Realität Muster sortieren und eingrenzen Test klein und prüfbar Nächste Version lernen und anpassen
01

Beobachten

Fachliche Situationen, Reibungen und wiederkehrende Aufgaben sammeln.

02

Sortieren

Prüfen, ob es um Einzelfälle oder wiederkehrende Muster geht.

03

Einordnen

Aus Produkt-, Technologie- und Business-Sicht betrachten, ob ein kleiner Test möglich ist.

04

Testen

Eine kleine erste Version oder ein einfaches Testformat ableiten.

07 / Arbeitsweise

MVP – Minimum Viable Product

MVP steht für Minimum Viable Product.

Gemeint ist die kleinste Version einer Idee, mit der sich ihr Kern sinnvoll testen lässt.

Für die gemeinsame Arbeit heißt das: Eine Produktidee muss nicht direkt als fertige App, Plattform oder vollständiges Angebot gebaut werden. Zuerst wird geklärt, welcher Teil der Idee überhaupt geprüft werden soll.

Ein MVP kann deshalb sehr klein anfangen: als skizzierter Ablauf, klickbarer Prototyp, strukturierter Fragenprozess, Beispiel-Workflow oder manuell begleiteter Test mit anonymisiertem Material.

So lässt sich früh erkennen, ob eine Idee verständlich ist, ob sie im Arbeitsablauf hilfreich wirkt und welche Teile weiter ausgearbeitet werden sollten.

MVP Schema Eine Idee wird auf ihren Kern reduziert, klein getestet und danach weiter geschärft. MVP: den Kern einer Idee klein testen Idee erste Richtung Kern was muss geprüft werden? Mini-Test Ablauf · Prototyp · Beispiel Lernen nächste Fassung

Klein anfangen

Nicht direkt die vollständige App, Plattform oder Produktlinie bauen.

Kern prüfen

Herausfinden, welcher Teil der Idee wirklich getestet werden muss.

Einfach testen

Mit Ablauf, Prototyp, Fragenprozess oder manuell begleitetem Test starten.

Daraus lernen

Erkennen, was funktioniert und was als Nächstes ausgearbeitet werden sollte.

08 / Produktbeispiel

AI-gestützte Forschungsassistenz für Laborentscheidungen

Ein erstes mögliches Produktbeispiel ist eine AI-gestützte Forschungsassistenz für Laborentscheidungen.

Die Idee kommt aus einem konkreten Problemfeld: In experimentellen Arbeitsabläufen gibt es Phasen, in denen Ergebnisse eingeordnet, Optionen abgewogen und relevante Parameter priorisiert werden müssen.

Die Assistenz soll solche Situationen besser greifbar machen. Sie hilft dabei, Beobachtungen zu ordnen, gezielte Rückfragen zu stellen und das weitere Vorgehen klarer vorzubereiten.

Dieses Beispiel zeigt eine mögliche Richtung für die gemeinsame Produktentwicklung. Es steht nicht für die gesamte Kooperation.

09 / Produktbeispiel

Ausgangsproblem

In wissenschaftlichen und experimentellen Arbeitsprozessen entstehen regelmäßig Situationen, in denen der nächste sinnvolle Schritt nicht sofort eindeutig ist.

Beobachtungen müssen eingeordnet, mögliche Ursachen abgewogen und weitere Optionen geprüft werden. Dabei spielen Erfahrung, Kontextwissen und viele kleine Parameter eine Rolle.

Gerade in solchen Phasen entsteht hohe kognitive Last: Vieles muss gleichzeitig berücksichtigt werden, während der Arbeitsprozess weitergehen soll.

Das Produktbeispiel setzt an dieser Stelle an: Wie kann digitale Unterstützung helfen, solche Situationen klarer vorzubereiten?

Einordnen

Beobachtungen und Ergebnisse müssen fachlich eingeordnet werden.

Abwägen

Mögliche Ursachen, Optionen und Annahmen stehen nebeneinander.

Priorisieren

Nicht jeder Parameter ist gleich wichtig für das weitere Vorgehen.

Entlasten

Kognitive Last entsteht, wenn zu viel gleichzeitig im Kopf gehalten werden muss.

10 / Produktbeispiel

Kernidee und Nutzen

Die Kernidee ist ein geführter digitaler Arbeitsraum für anspruchsvolle Abwägungen im Laboralltag.

Beobachtungen, Annahmen, offene Fragen und mögliche Optionen werden dort nicht verstreut gehalten, sondern Schritt für Schritt sichtbar gemacht.

Die Assistenz kann Informationen aufnehmen, Rückfragen stellen und verschiedene Optionen nebeneinanderlegen. Dadurch wird leichter erkennbar, welche Überlegungen bereits klar sind, wo Unsicherheit besteht und welche Punkte vor dem nächsten Schritt noch geprüft werden sollten.

Der Nutzen liegt in besserer Orientierung: Gedanken werden geordnet, offene Punkte werden sichtbarer und Entscheidungen können bewusster vorbereitet werden.

11 / Produktbeispiel

Möglicher Produktansatz

Ein erster Produktansatz könnte als einfacher, geführter Workflow gedacht werden.

Forschende beschreiben einen konkreten Arbeitsstand:

Produktbeispiel Workflow Ein Arbeitsstand führt zu Rückfragen, Optionen und einer vorbereiteten Einschätzung. Geführter Arbeitsraum Arbeitsstand versucht · beobachtet Rückfragen Lücken sichtbar machen Optionen nebeneinanderlegen Vorbereitung nächsten Test klären

Was wurde versucht?

Welche Schritte oder Varianten wurden bereits durchgeführt?

Was wurde beobachtet?

Welche Ergebnisse, Auffälligkeiten oder offenen Punkte sind sichtbar?

Welche Annahmen stehen im Raum?

Welche Vermutungen oder fachlichen Einschätzungen spielen eine Rolle?

Welche Optionen kommen infrage?

Welche Wege wären als Nächstes denkbar?

Was ist noch unklar?

Welche Punkte müssten vor dem nächsten Schritt geprüft werden?

Die AI unterstützt dabei, die Angaben zu ordnen, passende Rückfragen zu stellen und mögliche Wege übersichtlich gegenüberzustellen.

Die fachliche Bewertung bleibt bei der Person, die den Arbeitskontext versteht. Das Tool unterstützt beim Sortieren, Dokumentieren und Vorbereiten.

12 / Produktbeispiel

Qualitätsrahmen

Bei Produktideen im medizinisch-wissenschaftlichen Umfeld müssen Grenzen früh sichtbar sein.

Für die erste Phase bedeutet das: Es wird nicht mit Patientendaten gearbeitet, vertrauliche Informationen werden nicht verwendet und Beispiele werden nur anonymisiert oder abstrakt betrachtet.

Außerdem muss klar sein, welche Art von Unterstützung ein Produkt leisten soll. Eine Anwendung kann Informationen ordnen, Abläufe strukturieren und Entscheidungen vorbereiten. Medizinische, diagnostische oder therapeutische Entscheidungen brauchen eine eigene fachliche, rechtliche und regulatorische Betrachtung.

Je näher ein späteres Produkt an klinische Prozesse, personenbezogene Daten oder medizinische Entscheidungen heranrückt, desto genauer müssen Datenschutz, regulatorische Anforderungen und fachliche Verantwortung geprüft werden.

Keine Patientendaten

In der ersten Phase wird nur mit anonymisierten oder abstrakten Beispielen gearbeitet.

Keine vertraulichen Inhalte

Vertrauliche Informationen aus Arbeitgeber-, Studien- oder Projektkontexten werden nicht verwendet.

Klare Grenzen

Unterstützung beim Ordnen und Vorbereiten darf nicht mit medizinischer Entscheidung vermischt werden.

Spätere Prüfung

Datenschutz, Regulierung und Verantwortung müssten genauer geprüft werden, sobald der Produktansatz näher an sensible Bereiche rückt.

13 / Produktbeispiel

Praktische Weiterentwicklung

Der nächste Schritt wäre ein kleiner, sauber begrenzter Test.

Dafür könnten wir ein oder zwei typische Situationen anonymisiert beschreiben und gemeinsam prüfen: Was ist der eigentliche Aufwand? Welche Informationen werden gebraucht? Wo entsteht die größte Unsicherheit? Welche Unterstützung wäre wirklich hilfreich?

Auf dieser Grundlage kann ein erster einfacher Prototyp entstehen, zum Beispiel ein klickbarer Ablauf, ein strukturierter Fragenprozess oder ein manuell begleiteter Test mit Beispielmaterial.

Ziel ist ein früher Realitätscheck: Ist der Ansatz verständlich, hilfreich und klein genug, um sinnvoll weiterentwickelt zu werden?

14 / Ausblick

Weitere mögliche Richtungen

Das erste Produktbeispiel ist nur ein Startpunkt. Wenn die gemeinsame Arbeit funktioniert, können aus weiteren fachlichen Beobachtungen auch andere digitale Ansätze entstehen.

Dabei muss nicht jede Richtung sofort als fertiges Produkt gedacht werden. Manche Ideen können zunächst als Skizze, Workflow, Prototyp oder kleiner Test beginnen.

Forschungs- und Laborabläufe

Wiederkehrende Arbeitsschritte, Vorbereitung, Auswertung oder Übergänge zwischen einzelnen Arbeitsschritten.

Dokumentation und Nachvollziehbarkeit

Bessere Struktur für Beobachtungen, Zwischenergebnisse, Entscheidungen und spätere Rückfragen.

Wissensaufbereitung

Formate, die komplexe Inhalte verständlicher machen und für andere Personen nutzbar halten.

AI-gestützte Assistenz

Begrenzte Aufgaben, bei denen Rückfragen, Struktur oder Orientierung im Arbeitsprozess hilfreich sein können.

15 / Klärung

Nächste gemeinsame Klärung

Diese Präsentation ist ein gemeinsamer Arbeitsstand. Sie soll helfen, unsere ersten Gedanken zu ordnen und zu prüfen, welche Richtung interessant genug ist, um sie weiter auszuarbeiten.

Als Nächstes könnten diese Punkte geklärt werden:

Fachliche Richtung

Welche Problemfelder aus Amelies Sicht wirklich relevant sind.

Erstes Produktbeispiel

Ob die AI-gestützte Forschungsassistenz für Laborentscheidungen als erstes Beispiel weiterverfolgt werden soll.

Zielgruppe

Für wen ein erster digitaler Ansatz besonders hilfreich wäre.

MVP-Scope

Was eine kleine erste Testversion mindestens leisten müsste.

Grenzen und Verantwortung

Welche fachlichen, datenschutzbezogenen oder regulatorischen Grenzen früh berücksichtigt werden müssen.

Nächster Arbeitsschritt: Klären, ob als Nächstes ein genauerer Use Case, ein einfacher Prototyp, ein Gesprächsleitfaden oder eine strukturierte Produktbeschreibung ausgearbeitet werden soll.